Fotowettbewerb „Wunderwelt der Bienen“

Imkerinnen und Imker aufgepasst!

Der Imkerhof Salzburg veranstaltet einen Fotowettbewerb zum Thema „Wunderwelt der Bienen„. Also schnappt euch eure Kamera, durchwühlt eure Fotos und schickt uns die besten Bilder, die ihr geschossen habt! Egal, ob ihr eure Bienen bei der Arbeit, die Bienenstände, euch selbst bei den imkerlichen Aufgaben oder die Herstellung eurer Bienenprodukte fotografiert – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Was gibt es zu gewinnen?

Zu gewinnen gibt es tolle Sachpreise und Ermäßigungen für euren Einkauf am Imkerhof Salzburg:

  1. Platz : ein Gutschein im Wert von € 80,- für den Imkerhof Salzburg
  2. Platz: ein Gutschein im Wert von € 20,- für den Imkerhof Salzburg und „Das große Buch vom Oxymel“ von Gabriela Nedoma.
  3.  Platz: ein Gutschein im Wert von € 10,- für den Imkerhof Salzburg und „Das Honigkochbuch“ von Reinhard Dippelreither.
  4. -10. Platz: einen -10% Gutschein für euren nächsten Einkauf beim Imkerhof Salzburg, einmalig einlösbar.

Außerdem teilen wir euren Ruhm auf Facebook, Instagram, diesem Blog und unserer Webseite! Die besten Fotos werden von uns veröffentlicht, damit eure Fotokünste von allen bewundert werden können.

Wie reiche ich meine Fotos ein und was muss ich beachten?

Ihr könnt uns eure Fotos auf mehrere Wege zukommen lassen:

  1. Per Privatnachricht über Facebook oder Instagram
  2. Postet euer Bild auf unserer Facebook Seite
  3. Schickt uns euer Foto per E-mail an imkerhof.salzburg@aon.at

Hier ein direkter Link zu unserer Facebook Seite: https://www.facebook.com/imkerhof.salzburg.3/

Folgendes müsst ihr dabei beachten:

  • Alle Teilnehmer müssen mindestens 15 Jahre alt sein und ihren Wohnsitz in Österreich haben.
  • Teilnehmer, deren Bilder gegen geltendes Recht oder den guten Geschmack verstoßen, werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
  • Mit der Einsendung eurer Bilder erhält der Imkerhof Salzburg das nicht ausschließliche Recht, die Fotos zeitlich unbeschränkt und unwiderruflich zu nutzen und hierfür zu bearbeiten. Dies schließt die Verarbeitung auf Social Media Plattformen und der Webseite des Imkerhof Salzburg ein.
  • Eure Fotos müssen mit dem Thema „Wunderwelt der Bienen“ zusammenhängen.

Wann geht’s los?

Der Fotowettbewerb „Wunderwelt der Bienen“ startet am 26.08.2020 um 09:00 Uhr und endet am 30.09.2020 um 23:59 Uhr. Anschließend erfolgt das Juryvoting, dessen Ergebnis am 05.10.2020 bekannt gegeben wird. Die Gewinner werden auf unseren Social Media Seiten bekannt gegeben und haben anschließend 7 Tage Zeit sich bei uns zu melden, um ihren Gewinn zu erhalten. Danach wird der Preis einem anderen Teilnehmer zugesprochen.

 

Jetzt aber ran an die Kamera und die Kreativität eingepackt – zeigt uns wie ihr die „Wunderwelt der Bienen“ seht! Das Team vom Imkerhof Salzburg wünscht euch viel Glück und Spaß beim Fotografieren! Wir freuen uns auf eure Bilder ♥

Teilnahmebedingungen Fotowettbewerb

 

„Fotowettbewerb „Wunderwelt der Bienen““ weiterlesen

Rundblick Imkerhof

Hallo liebe Bienenfreunde,

wir haben was ganz Neues für euch! Ab jetzt könnt ihr euch den Imkerhof Salzburg gemütlich von Zuhause aus ansehen. Dabei könnt ihr entspannt durch die Gänge wandern und euch in Ruhe umsehen, klickt euch einfach durch das Geschäft durch.

Dafür einfach auf den untenstehenden Link klicken oder den QR Code scannen. Als kleinen Vorgeschmack hab ich hier ein kleines Intro für euch:

 

 

Rundblick Imkerhof Salzburg – anklicken und überraschen lassen 😉

QR Code Rundblick
QR Code einfach scannen und durch den Imkerhof stöbern

 

Ich hoffe ihr habt damit genauso viel Freude wie wir! Wir freuen uns immer über Feedback – was denkt ihr zu dieser neuen Art seinen Shop zu präsentieren?

Viel Spaß und liebe Grüße vom Imkerhof Team! ♥

Etiketten selbst gestalten – Fluch oder Segen?

Man findet sie in unzähligen Farben und Varianten, mit viel Liebe zum Detail gestaltet heben sie sich von der Masse hervor und verleihen eine individuelle Note und Wiedererkennungswert. Die Rede ist von selbst gestalteten Honigetiketten.

Doch dahinter steckt mehr Arbeit, als viele von euch auf den ersten Blick vielleicht vermuten würden. Für Etiketten gelten strenge Vorschriften, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Falls ihr plant eigene Etiketten zu designen oder vielleicht gerade mitten dabei seid, ist dieser Beitrag genau das richtige für euch. Ich werde euch die wichtigsten Vorschriften zusammenfassen und am Ende nochmal ein Übersichtsblatt einfügen – und dann könnt ihr auch schon loslegen!

Also, auf geht’s:


Was muss auf dem Etikett stehen?
Musteretikett Honig
Musteretikett Honig
  1. Bezeichnung des Lebensmittels, z.B. „Honig“
  2. Name und Anschrift des Imkers
  3. Nettofüllmenge
  4. Los (Charge)
  5. Mindesthaltbarkeitsdatum
  6. Lagerbedingungen
  7. Herkunft
1. Bezeichnung des Lebensmittels

Laut Honigverordnung lautet die Sachbezeichnung „Honig„, anstelle davon können aber auch Bezeichnungen wie Blütenhonig, Waldhonig oder Honigtauhonig verwendet werden. Außerdem kann die Sachbezeichnung durch zusätzliche Angaben ergänzt werden, die sich auf Folgendes beziehen:

  • Herkunft aus Blüten oder Pflanzenteilen (z.B. Sonnenblumenhonig)
  • Regionale, territoriale oder topographische Herkunft (z.B. Gebirgshonig)

Achtung, ein Honig darf nur als Sortenhonig (z.B. Sonnenblumenhonig) bezeichnet werden, wenn das von einem Labor bestätigt werden kann.

2. Name und Anschrift des Imkers

Die Angaben müssen eindeutig sein und die postalische Zustellbarkeit muss gewährleistet sein. Das heißt ihr müsst auch die Straße und Hausnummer angeben. E-mail Adressen und Webseiten können zusätzlich angegeben werden, reichen aber alleine nicht aus.

3. Nettofüllmenge

Angabe in „g“ oder „kg„. Außerdem gibt es hier eine Mindestschriftgröße, die ihr beachten müsst:

  • bis 50 g: Mindesthöhe 2 mm
  • 50 – 200 g: Mindesthöhe 3 mm
  • 200 – 1000 g: Mindesthöhe 4 mm
4. und 5. Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum

Es gibt zwei korrekte Möglichkeiten der Angabe:

  1. mindestens haltbar bis:„. Angabe des Datum in Tag/Monat/Jahr. In diesem Fall könnt ihr die Charge angeben, müsst aber nicht.
  2. mindestens haltbar bis Ende„. Angabe des Datum in Monat/Jahr oder Jahr. In diesem Fall müsst ihr aber die Chargennummer angeben.

Falls ihr das Datum nicht direkt nach der Angabe schreiben könnt, muss ein Verweis erfolgen (z.B. mindestens haltbar bis: siehe Deckel).

6. Lagerbedingungen

Diese müsst ihr nur angeben, wenn es für die Einhaltung der Haltbarkeit wichtig ist. Bei Honig schreibt man üblicherweise „Vor Licht und Wärme geschützt lagern„. Die Angabe „kühl lagern“ soll nicht mehr verwendet werden, da das einer Lagertemperatur von 9 bis 18 °C entspricht, für diesen Temperaturbereich aber keine Kühleinrichtungen üblich sind.

Achtung! Die Angabe der Lagerbedinungen muss direkt nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum erfolgen (also unmittelbar nach der Formulierung „mindestens haltbar bis“)! Ihr dürft dazwischen keine Bildzeichen oder anderen Angaben einfügen.

7. Herkunft

Laut Honigverordnung müsst ihr das Ursprungsland bzw. -länder angeben. Die Angabe „Österreichischer“ bzw. „Österreichischer Honig“ wird üblicherweise toleriert.

Bei Ursprung in mehr als einem EU-Mitgliedstaat oder Drittland kann folgendes gewählt werden:

Mischung von Honig aus…

  • EU-Ländern
  • Nicht-EU-Ländern
  • EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern
Allgemeine Anforderungen

Die verpflichtenden Angaben sind auf dem Etikette in einer Schriftgröße mit einer x-Höhe von 1,2 mm so aufzudrucken, dass alles gut lesbar ist. x-Höhe bedeutet, dass Kleinbuchstaben wie das kleine x eine Mindesthöhe von 1,2 mm hoch sein müssen.

Sichtfeldregelung: Ihr müsst die Sachbezeichnung und die Nettofüllmenge im gleichen Sichtfeld angeben. Das heißt man darf das Glas nicht drehen müssen, um beides sofort lesen zu können.

Nährwertkennzeichnung: Seit 2016 ist man zu einer Angabe der Nährwertkennzeichnung verpflichtet. Reiner Honig ist davon ausgenommen. Sobald ihr dem Honig andere Lebensmittel zusetzt, müsst ihr die Nährwerte angeben.

Bio-Kennzeichnung: Bio-Produkte müssen folgende Kennzeichnungselemente aufweisen:

Bio Logo Beispiel
Bio Logo Beipsiel
  • die erteilte Codenummer der Kontrollbehörde oder Kontrollstelle
  • das Gemeinschaftslogo (Mindesthöhe 9 mm, Mindesbreite 13,5 mm).
  • der Ort der Erzeugung der landwirtschaftlichen Ausgangsstoffe, aus denen sich das Erzeugnis zusammensetzt

 

Was dürft ihr nicht draufschreiben?
  • Werbung mit Selbstverständlichkeiten (z.B. „nicht gefiltert„).
  • zur Täuschung geeignete Angaben über die Eigenschaften des Lebensmittels (z.B. „mit wertvollen Vitaminen„).
  • Krankheitsbezogene Angaben (z.B. „Honig hat Heilwirkung„).

 

Falls ihr Etiketten für Honig mit Zutaten erstellen wollt, gibt es noch zusätzliche Vorschriften, die diesen Rahmen aber sprengen würden. Ihr könnt euch gerne an mich wenden, wenn ihr Fragen dazu habt.

Wie ihr sehen könnt, ist es also nicht gerade einfach seine eigenen Etiketten zu gestalten. Meiner Meinung nach lohnt sich die Arbeit aber auf jeden Fall. Ihr könnt eurem Produkt dadurch Individualität und Wiedererkennungwert verleihen und euch von der breiten Masse abheben. Falls ihr euch unsicher seid, ob eure Etiketten alle Vorschriften erfüllen, wendet euch gerne an den Imkerhof. Wir bieten Etikettenberatungen an 😉

 

Also ran an die Stifte und los gelegt!

Beispiele Etiketten
Beispiele für Honigetiketten

 

„Etiketten selbst gestalten – Fluch oder Segen?“ weiterlesen

Faulbrut Analyse im Labor

Habt ihr schon einmal eine Futterkranzprobe in unserem Labor auf Faulbrut untersuchen lassen und euch gefragt wie das eigentlich funktioniert? Da ich immer wieder Fragen zur Analysemethode bekomme, habe ich beschlossen euch einen kurzen Überblick zu geben, wie die Faulbrut Analyse im Labor funktioniert:

  1. Die Probe kommt ins Labor und wird im System katalogisiert
  2. Eine gewisse Menge der Futterkranzprobe wird abgewogen und mit destilliertem Wasser gemischt.
  3. Um die meisten Keime abzutöten, wird die Probe einige Minuten auf 90 °C erhitzt. Faulbrutsporen (Paenibacillus larvae) überleben diese Temperatur und werden daher nicht abgetötet. Ohne diesen Schritt wäre ein klares Ergebnis beinahe unmöglich, da zahlreiche verschiedene Baktieren wachsen würden.
  4. Die bearbeitete Probe wird auf einen Nährboden aufgetragen. Diese Nährböden enthalten lebenswichtige Nährstoffe für Bakterien, um ein optimales Wachstum zu garantieren. Wir verwenden spezielle Nährböden, die über bestimmte Zusätze das Wachstum der meisten (für uns) uninteressanten Bakterien hemmen.
  5. Nun kommen die beprobten Nährböden für mindestens 6 Tage bei 37 °C in den Brutschrank. Diese Schränke dürfen in dieser Zeit nicht mehr geöffnet werden, um Kontaminationen der Proben zu verhindern.
  6. Warten….
  7. Nach knapp einer Woche ist es soweit, die Proben kommen aus dem Brutschrank und die Analyse kann weitergehen.
  8. Falls auf dem Nährboden Bakterienkolonien gewachsen sind, müssen diese mittels eines Katalase-Tests weiter untersucht werden. Dabei wird eine kleine Menge der Bakterien mit einer Impföse auf einen sterilen Objektträger übertragen (siehe Video 1).
  9. Anschließend wird auf diese Bakterien ein Tropfen Wasserstoffperoxid (H2O2) getropft. Beginnt die Mischung zu schäumen, handelt es sich um aerobe Bakterien. Diese setzen H2O2 sofort zu Wasserstoff und Sauerstoff um, daher kommt die starke Schaumbildung (siehe Video 2). Paenibacillus larvae sind allerdings anaerobe Bakterien, das heißt es würde zu keiner Schaumbildung kommen.
  10. Sollte der Katalase Test negativ ausfallen (also keine Schaumbildung) müssen die betroffenen Bakterienkolonien unter dem Mikroskop final bestimmt werden.

 

 

Ich hoffe, dass ich damit die Faulbrut Analyse im Labor verständlicher machen konnte und freue mich auf eure Proben! 🙂

Weltbienentag 2020

Heute ist der 20. Mai und somit der Weltbienentag 2020!

Ich nutze diesen Anlass, um euch ein bisschen über die Anfänge der Bienenhaltung zu informieren:

Die Jagd auf Honig gibt es schon seit sehr langer Zeit, sie hat sich nur über die Jahre deutlich verändert.

Höhlenmalerei Honigjäger
Höhlenmalerei Honigjäger mit Bienen

Die ersten Malereien von Honigjägern sind in den Jahren 12.000 bis 7.000 vor Christus in Spanien entstanden. Die erste Blütezeit erlebte die Imkerei um 3.000 v.Chr. im alten Ägypten. Dort wurde Honig als die „Speise der Götter“ bezeichnet, die Griechen nannten ihn „flüssiges Gold“. Dadurch wird deutlich klar, welchen Stellenwert Honig zu dieser Zeit hatte.

37 bis 29 v. Chr. verfasste der römische Epiker Vergil das Lehrgedicht Georgica, in dem im 4. Gesang die Haltung von Bienen in 566 Versen beschreibt.

Waldimkerei der Zeidler
Waldimkerei der Zeidler

Die ersten Imkerorganisationen entstanden im 14. Jahrhundert in Form der Zunft der Zeidler. Die Zunft war hochangesehen, da sie der einzige Lieferant für Bienenwachs war, das zur Herstellung von Kerzen benötigt wurde. Aus diesen Grund waren in vielen mittelalterlichen Klosteranlagen Imkereien zu finden. Zunftangehörige genossen zahlreiche Privilegien und hatten sogar eine eigene Gerichtsbarkeit.

Kaiserin Maria Theresia gründete Ende des 18. Jahrhunderts die weltweit erste staatliche Bienenzuchtschule in Wien. Absolventen dieser Schule durften sich als „Wanderlehrer“ bezeichnen und hatten die Aufgabe Neuerungen in der Bienenzucht auf ihrer Wanderung durch Österreich in den Vereinen vorzutragen. Der Begriff des Wanderlehrers ist heute nur in Österreich bekannt.

In den letzten 200 Jahren verlor die Imkerei stark an Bedeutung. Durch die Entdeckung des Rübenzuckers war Bienenhonig nicht mehr die einzige Süßungsquelle. Durch die industrielle Produktion von Kunstwachsen wurde auch Bienenwachs für die Kerzenproduktion entbehrlich. Durch den überhand nehmenden Gebrauch von Zucker, den damaligen Kriegen und den veränderten Kulturverhältnissen ging die Bienenhaltung immer weiter zurück und wurde von einem ertragreichen Berufszweig zu einem vernachlässigten Nebenerwerb in der Landwirtschaft.

Erst in den letzten Jahren entwickelt sich der Trend wieder mehr zur Natur und die Imkerei gewinnt zunehmend an Bedeutung. Honig gilt mittlerweile nicht mehr nur als Süßungsmittel oder Brotaufstrich, sondern wird auch in der Homöopathie sehr gerne angewendet. Durch zahlreiche enthaltene Vitamine und Nährstoffe, gilt er als Stärkungsmittel und bewährtes Naturheilmittel.


Ich hoffe, dass ihr durch diese kurze Zusammenfassung einen Überblick über die Geschichte der Imkerei gewonnen habt. Alle Informationen und die genutzten Quellen könnt ihr nochmal genauer in dem hier verlinkten Bericht „Mensch und Biene in der Geschichte“ nachlesen, den ihr auch auf der Hompage des Imkerhof Salzburg finden könnt.

Quelle: Mensch und Biene in der Geschichte

Ich wünsche euch noch einen schönen Weltbienentag 2020!

Eure Julia ♥

„Weltbienentag 2020“ weiterlesen

Social Media

Habt ihr gewusst, dass der Imkerhof Salzburg nicht nur eine Webseite hat, sondern auch in den Sozialen Medien vertreten ist?

Nein? Dann solltet ihr unbedingt auf unseren Seiten vorbeischauen! Wir posten regelmäßig Updates zu Projekten, Verkauf, Labor und generellen Imkerei Themen. Wir freuen uns über jeden Besucher 🙂

Wir freuen uns auf euch! ♥

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